05.10.2018

Liebe Leute,

 


25.08.2018

Guten Morgen,
hier die Info-Mail des Fuldaer Saisongartens mit ein paar Tipps.
Viele Grüße & schönes Wochenende
Peter Wolf vom Saisongartenteam

Hallo zusammen,

in Fulda regnet es einen wunderbaren Regen!

Jetzt ernten und nachsäen!!!!! Zwiebeln, wenn das Laub verdorrt ist (bei den Steckzwiebeln jetzt, größer werden sie nicht mehr!), Kartoffeln, Mais (wenn der „Haarbüschel“ dunkelbraun ist), Möhren, Rote Bete, Lauch, Mangold, Tomaten und und und…

Einige Gemüsearten der Parzellen sind Lagergemüse, bei deren Einlagerung sollte beachtet werden:

  • Kürbisse: Hokkaido und Butternut können eingelagert werden, wenn der Stielansatz eingetrocknet ist. Auf jeden Fall müssen sie vor dem ersten Frost geerntet werden. Sie sollten möglichst eine unverletzte Schale haben und die ersten paar Wochen in einem warmen Raum (23° C) gelagert werden, so härten sie ihre Schale ganz aus und sind dadurch besser lagerfähig. Der Butternutkürbis kann bis zu einem Jahr gelagert werden!
  • Kopfkohl: Rot- und Weißkohl kann noch mehrere Wochen in einem kühlen Keller gelagert werden, danach fängt er jedoch an zu schimmeln, da er keine Winter- und somit Lagerkohlsorte ist, sondern eine Herbstkohlsorte.
  • Möhren, Rote Bete, Sellerie: Diese Wurzelgemüse können noch bis Anfang November in der Erde bleiben, vorausgesetzt, es gibt keinen Frost unter –2 Grad (und die Wühlmäuse sind nicht allzu aktiv – dann bleibt nämlich nichts übrig). Wenn sie geerntet sind, sollten sie (ohne Laub) in leicht feuchtem Sand eingeschlagen werden. Bei Bedarf und trockenem Keller muss der Sand öfters angefeuchtet werden, so kann das Wurzelgemüse bis zum Frühjahr halten.
  • Zwiebeln: Die Zwiebeln müssen ein paar Tage in der Sonne nachtrocknen. Danach sollte man sie grob putzen, also alles Trockene abstreifen und in einen kühlen, aber trockenen Raum bringen. So können sie sich bis zum nächsten Sommer halten.
  • Porree: Wer einen eigenen Garten hat, kann den Porree mit den Wurzeln ausgegraben und die Blätter leicht einkürzen. Den Porree dann zu Hause einfach dicht an dicht in einen Graben stellen und rundum mit Erde zuschütten. So hält er sich den Winter über, wenn es nicht zuviel Frost gibt und man kann ihn jederzeit frisch ernten.
  • Kartoffeln: Diese sollten auf keinen Fall Lichteinfluss ausgesetzt sein, dann werden sie grün und bilden das giftige Solanin.  Mittlerweile haben sie eine ausreichend feste Schale und können gut mehrere Monate in einem kühlen und dunklen Raum gelagert werden. Bei zu kalten Temperaturen (wie z.B. im Kühlschrank) werden sie süß, wenn es zu warm ist, fangen sie vorzeitig an, Keime auszubilden. Optimal ist eine Temperatur von 6-8°C.
  • Saatgut: Koreander, Tomaten, Paprika, Chili, Marokkanisches Leinkraut, Bohnen, Pflücksalat, Ringelblume, Sonnenblume, Vespergurke

Beikraut (Unkraut):
Das Unkraut, welches jetzt in den Parzellen wächst, ist zwar für diese Saison und Ernte nicht mehr von Bedeutung, aber da es Samen ausbildet und sich ungehindert aussamen kann, wird natürlich nächstes Jahr zum Problem. Wünschenswert ist deswegen auf jeden Fall, dass jeder seine Parzelle vor aussamenden Unkräuter schützt und diese möglichst vor der Samenreife rauszieht und auf den Kompost schmeißt!

Geräte:
Die benutzten Geräte bitte wieder im sauberen Zustand zurückstellen, alte Erdkrusten sind später nicht so leicht abzubekommen! Also einfach die noch frische Erde abklopfen oder abstreifen, der nachfolgende Benutzer freut sich!

Für diejenigen, die mehr über die Saatguternte wissen möchten hier zwei Beiträge:

Saatguternte
Saatgutgewinnung im Hausgarten

Und hier noch ein paar leckere Rezepte:

Kartoffel-Wirsing-Curry vegan
Kürbisketchup
Rote Bete mit Balsamico

Euch allen ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Kochen & Genießen!!!!

Sonnige Grüße,

Stefanie Krecek, tegut…Saisongarten


30.07.2018

Liebe Leute,

es ist schwerlich zu ignorieren … wir haben eine Hitzewelle.
Dies beeinflusst natürlich auch unsere Gärten.
Viele Pflanzen schießen fast ohne Vorwarnung …

Die Möhren, falls man sie ohne zu zerbrechen aus der Erde herausbekommt, sind sehr trocken und am unteren Ende wie verkrumpelt, weil die Kraft fehlt, den harten Boden zu durchstoßen.

Der Mais ist nur halb so groß wie sonst.

Allerdings:

  • Die Bohnen haben gut getragen oder tragen noch immer gut
  • Rote Bete können geerntet werden, ich achte immer darauf, dass ich zuerst dort ernte, wo sie sehr dicht stehen.
    Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass sie dieses Jahr besonders farbstark sind.
  • Manche Zwiebeln bekommen schön dürres Laub, diese bevorzugt ernten, sie wachsen jetzt nicht mehr.
  • Die Kartoffeln sind schon seit einiger Zeit erntereif.

Ein Wort zu den Kürbissen (wer hat):

  • Die Kürbisse sind reif, wenn sie beim Klopfen hohl klingen und die Schale nicht mehr mit dem Finger eingeritzt werden kann.
  • Die Stiele sehen nun holzartig aus. Je kräftiger die Farbe des Kürbisses, desto vitaminreicher und geschmacksintensiver ist er. Vermeiden Sie Verletzungen vom Kürbis bei der Ernte, weil sich sonst die Lagerfähigkeit deutlich verringert. Erntet die Kürbisse zudem mit Stielansatz, da er sonst schnell anfangen kann zu faulen.

Hier noch eine Abhandlung zum Thema „Wässern und Gießen“.

Übrigens:
Menschen, die nicht zu den Saisongärtner_innen gehören, erkennen wir daran, dass sie sich nicht gut auskennen und nur ernten, und das auf mehreren Parzellen gleichzeitig.

Bitte ansprechen und des Platzes verweisen oder auch notfalls die Polizei rufen.

Viele Grüße und frohes Schwitzen

Peter Wolf vom Saisongartenteam


17.07.2018

Liebe Leute,

hier einige Tipps & Infos J

Trotz der Trockenheit wächst es in unseren Gärten:

  • Buschbohnen sind reif und tragen gut.
  • Fenchel kann geerntet werden.
  • Die ersten Kartoffeln können raus. Hier zuerst die ausgraben, bei denen das Kraut schon braun wird.
    Allerdings sind die nur eingeschränkt lagerfähig. Zur Kontrolle nimmt man eine Knolle in die Hand und reibt den Daumen über die Schale. Wenn dann keine „Hautfetzen“ mehr entstehen, ist die Schale fest genug.
  • Wer mag, erste Lauchstengel und Karotten sind gut. Die Karotten müssten allerdings mit dem Spaten rausgegraben werden, am Grünen ziehen reißt es ab, … zu trocken.

Leider mickert das Weißkraut so vor sich hin, dem ist es definitv zu trocken. Anders sieht es beim Rosenkohl aus, da habe ich schon kleine Röschen gesehen.

Ein Wort zu den Zucchinis und wer hat, zu den Gurken:

Beide leiden schnell unter Trockenstress und können dann giftige Bitterstoffe (Cucurbitacine) produzieren. Die sind jetzt nicht soooo giftig, dass sie einen direkt dahinraffen, aber `ne Magenverstimmung ist immer drin. Deswegen lohnt es sich auch meist nicht, die Monster-Zucchinis nach Hause zu schleppen. Bei diesen ist das Risiko, bitter zu sein, besonders groß. Wer sich unsicher ist, sollte einfach ein Stückchen probieren, bevor das Gericht zubereitet wird. Bei den heutigen Sorten sind die Bitterstoffe meist „herausgezüchtet“, kommen aber manchmal wieder durch.

Hier ein Rezept / Culinarischer Tipp:

Gnocchi-Zucchini-Pfanne mit Kirschtomaten und Parmesan

Zutaten für 1 Person:

1 Zucchini (ca. 200 g) aus dem Saisongarten
150 g Gnocchi (Fertigprodukt; Kühlregal oder selber machen ;-))
Salz
4 Kirschtomaten
4 Stiele Petersilie
1 EL Olivenöl
Pfeffer
100 ml mediterrane Gemüsebrühe
1 Stück Parmesankäse (ca. 20 g)

Zucchini waschen, putzen und auf einem Gemüsehobel in dünne Scheiben schneiden.
Gnocchi nach Packungsanleitung 5–8 Minuten in kochendem Salzwasser garen.
Inzwischen Tomaten waschen und halbieren. Petersilie waschen, trockenschütteln, die Blättchen abzupfen und grob hacken.

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchini darin bei starker Hitze unter Wenden etwa 2 Minuten braten. Tomaten dazugeben, 1 Minute mitbraten. Salzen und pfeffern. Petersilie untermischen. Brühe dazu gießen und einmal aufkochen lassen.
Gnocchi in einem Sieb abgießen und abtropfen lassen. Guten Appetit!

Hier noch ein paar mehr sommerliche Rezepte:
Mangoldgnocchi
Bohnen-Gurken-Salat
Spaghetti mit Mangold
Zucchiniköfte

Viele Grüße

Peter Wolf vom Saisongartenteam


14.06.2018

Liebe Leute,

nachdem die Gärten wieder betretbar sind nach dem Regen, wie immer die folgenden Hinweise:

  • Es darf gehackt werden: Das Aufhacken der plattgeregneten Erdoberfläche unterbricht und verringert die Verdunstung. Gut bei der angekündigten Rückkehr des Sommers.

„Einmal hacken ersetzt zweimal giessen“ J

  • Unkraut geht jetzt gaaaanz hervorragend zu zupfen
  • Möhren & Rote Bete vereinzeln

Was kann geerntet werden?

  • Jetzt ist die Haupt-Ernte von Radieschen und Kopfsalat
  • Wenn die runden Köpfe des Salates nach oben hin spitz werden, ist das ein Zeichen dafür, dass er schießen will (Blütenstängel treiben). Er kann dann noch gegessen werden, bildet jetzt aber immer mehr Bitterstoffe.
  • Die am spätesten Schießenden kann man stehen lassen und dann den eigenen Samen ernten.
  • Kohlrabi
  • Pflücksalat die äußeren Blätter und in manchen Parzellen auch schon Mangold (auch die äußeren Blätter nehmen, Mangold wächst nach).

Was kann jetzt noch gesät werden?

  • Anfang Juni kann auch noch Rote Bete, Mangold, Erbsen und Buschbohnen gesät werden.
  • Möhren: Man kann jetzt noch eine Nachsaat ausbringen.
  • Gesät werden können auch noch Radicchio, Zuckerhut und Chinakohl

(Bitte wie immer nur Bio-Saatgut verwenden!)

Wer mag, kann die Samen aus der Gartenhütte ausbringen.

Ein „Probebohrung“ der Kartoffeln hat schon eine leckere Mahlzeit ergeben. Also, wer es gar nicht mehr erwarten kann …. Aber nur die Pflanzen nehmen, die entweder schon blühen oder schon geblüht haben.

Erfolgreiches Gärtnern wünscht

Peter Wolf vom Saisongartenteam


03.06.2018

Liebe Leute,

Silke ist zur Klimabotschafterin des Landes Hessen ernannt worden!

Ich werde von Zeit zu Zeit entsprechende Aktionsaufrufe an den Saisongartenverteiler weiterleiten.
Es wäre toll, wenn sich der eine oder die andere der GartenfreundInnen daran beteiligen würden.

Viele Grüße und einen schönen Restsonntag, vielleicht trifft man sich gleich beim hacken J

Peter Wolf


01.06.2018

Liebe Leute,

es hat geregnet ….. !!!   (war ja auch unschwer mitzubekommen ;-) )
Gut für die Pflanzen … leider auch für die, die wir nicht wollen.

Folgende Arbeiten sind für die nächsten paar Tage sinnvoll:

  • Unkraut jäten, der Boden ist feucht und das Unkraut kann leicht herausgezogen werden.
  • Hacken, der Boden ist plattgeregnet ….
  • Pflanzen vereinzeln … Rote Bete und Möhren

Geerntet werden können: Radieschen und Kopfsalat

Und weiter die große Bitte: Sammeln Sie die Kartoffelkäfer, -gelege und –larven ab!!!
Die Larven sind geschlüpft und fressen wie doof.

Es kann mir ja relativ egal sein, wenn jemand seine Kartoffeln lieber den Käfern überlassen will, aber es ist extrem unfair den Nachbarn gegenüber, die ständig absammeln aber dann Besuch von den Nachbarpflanzen bekommen.

Weiterhin schauen Sie sich bitte das Bild an, der gemeine Stechapfel wächst leider auch bei uns als Ackerunkraut.
Prinzipiell eine schöne Pflanze aber leider mit tödlichen Giften. Bitte abhacken und verdorren lassen. Ich habe sie bei mir auf der Parzelle im Bereich des Grasweges gefunden.

Link zu Details bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Stech%C3%A4pfel

Viele Grüße und frohes Gärtnern

Peter Wolf vom Saisongartenteam


15.05.2018

Liebe Leute,

ein paar Tipps im Anhang und ein kleiner Ratgeber zum Säen.

Weiterhin der Aufruf zum Kartoffelkäfersammeln: Bitte prüfen Sie auch die Unterseiten der Blätter auf Gelege.
Hier ein Link zu Kartoffelkäfer-Infos

Nach dem Regen-Sonntag wird das Unkraut auch schön wachsen. Die Hacke ruft J

Tipps zum Säen neuer Saaten:
1. Eine kleine Furche in den Boden ziehen.
2. Das Saatgut dünn in die Reihe streuen, fast jedes Korn keimt und braucht Platz zum Groß werden!
3. Das Saatgut leicht andrücken, mit der Hand oder einem Rechen.
4. Das Saatgut mit Erde bedecken:

  • Lichtkeimer wie Basilikum möglichst nur mit einem dünnen Schleier aus Erde abdecken,
  • kleine Samen wie Radies, Möhren oder Dill mit 0,5-1 cm Erde bedecken,
  • mittlere Samen wie Mangold, Spinat oder Rote Bete mit 1-2 cm Erde bedecken und
  • große Samen wie Erbsen und Bohnen 3-5 cm in die Erde stecken.

5. Je kleiner das Saatgut ist, desto weniger Wasser benötigt es zur Keimung. Deswegen sollte neu Gesätes nur gegossen werden, wenn aufgrund langer Trockenheit keine Bodenfeuchtigkeit mehr zu Verfügung steht. Problematisch beim Gießen ist nicht nur, dass die Bodenoberfläche leicht verkrustet und es so den Samen noch schwieriger macht, mit den Keimblättern die Oberfläche zu durchstoßen, die Keimlinge sind auch auf weiteres regelmäßiges Gießen angewiesen, wenn es nicht regnen sollte. Sonst wird der einmal in Gang gesetzte Prozess der Keimung abrupt durch Wassermangel beendet und die Keimlinge sterben ab.

Viele Grüße und frohes Gärtnern

Peter Wolf vom Saisongartenteam


09.05.2018

Liebe SaisongärtnerInnen,

leider haben die Wetterfrösche für Himmelfahrt Regenschauer angedroht.
Das ist nicht schön für geplante Ausflüge aber umso besser für unsere Gärten, wo es doch schon sehr trocken ist.

Nichtsdestotrotz wagen sich einige Pflanzen schon ans Tageslicht.
Die Bohnen keimen, ein paar zarte Maispflänzchen schauen aus der Erde raus. Auch habe ich vereinzelt Rote Bete und Karotten gesehen.

Heute würde es sich noch anbieten, eigene Dinge auszusäen und auch weitere vorgezogene Pflanzen in die Erde zu bringen.

Und wenn es dann geregnet hat …. wird auch das Unkraut wachsen. Wer im Zweifel ist, was ist Gesätes und was muss weg, sollte einfach die Reihen hoch & runter schauen.Alles, was in in einer halbwegs geraden Linie wächst, ist so gewollt, alles andere daneben dürfte wohl dann weg.

Und dann geht das Hacken wieder los. Zum einen, um den Boden aufzulockern und zum anderen, um die Verdunstung zu verringern. „Hacken ist das Gießen des Klugen“.

Zum Abschluss noch einmal die Erinnerung, die Geräte aus der Hütte wieder sauber zurückzubringen.
Und nochmals der Hinweis, dass nur Bio-Samen und Bio-Pflanzen ausgebracht werden dürfen.

Gestern habe ich am Dottenfelder Hof in Bad Vilbel eine große Auswahl an Bio-Pflanzen und Kräutern gesehen.

In diesem Sinne ….

Einen schönen Himmelfahrtstag wünscht

Peter Wolf vom Saisongartenteam


29.04.2018

Liebe SaisongärtnerInnen,

hier kommt, wie versprochen, unser diesjährige Anbauplan der Saisongärten:
Anbauplan 2018 Saisongarten Hof Buchwald

Viele Grüße und bis morgen

Andrea Schmidt vom Saisongarten-Team


27.04.2018

Liebe SaisongärtnerInnen,

endlich ist es so weit:
Die Saisongärten sind bepflanzt und eingesät und die Parzellen abgesteckt!
Alles ist bereit, damit Sie Ihren Garten in Empfang nehmen können.

Die Saisongarten-Übergabe wird dieses Jahr an 2 Terminen stattfinden:

am Montag, 30. April um 10 Uhr sowie um 18 Uhr.

Die Übergabe der Kartoffelparzellen wird am Freitag, 04. Mai um 17 Uhr sein.

Sollten Sie an den genannten Terminen keine Zeit haben, ist das nicht schlimm. Sie können Ihre Parzelle jederzeit übernehmen (auch ohne Übergabe, wenn Sie zu unseren „alten Hasen“ gehören). Mit Hilfe des Parzellenplans bzw. der Gärtnerliste, der nummerierten Zaunpfosten sowie der Namenszettel am Zaun werden Sie Ihre Parzelle sicher finden.

Der Pflanzplan ist z.Z. noch in Arbeit, Sie werden Ihn jedoch, sobald er fertig ist, vor der Übergabe per Mail zugeschickt bekommen.

Die Gärtnerliste mit Parzellenplan finden Sie im Anhang.

Viele Grüße und bis bald

Andrea Schmidt vom Saisongarten-Team

PS: Wer bis jetzt noch nicht bezahlt oder noch keine Anmeldung abgegeben hat, bitte unbedingt nachholen!


06.03.2018

Liebe Leute,

es gibt ein furchtbares Kuddelmuddel …..

Die Zahlen, die von offizieller Seite entweder in der Zeitung oder auf der Weidehuhnhomepage angegeben worden sind, entsprechen leider nicht der Realität und führen zu vielen unrichtigen Einsendungen.

Wir müssen allerdings die in der Frankfurter Neuen Presse (FNP) angegebene Zahl von 500 auch gelten lassen, da wir ja nicht jeden Leser kennen ;-)

Die Zahl 200 auf der Weidehuhnhomepage ist leider veraltet und mittlerweile hoffentlich richtig gestellt worden.

Ein kleiner Tipp als Wiedergutmachung ….

Wir könnten, wenn jedes Hinkel jeden Tag genau ein Ei legen würde, pro Woche 3290 Eier zum Verkauf anbieten ;-)

Ich bitte diejenigen, die falsche Zahlen ermittelt hatten, einfach nochmal eine Mail mit der richtigen Anzahl zu schicken.

Mit der Bitte um Verzeihung und viel Erfolg bei der Auslosung

Peter Wolf


05.03.2018

Liebe SaisongärtnerInnen,

herzlich willkommen zur Gartensaison.

Zum Anfang direkt mal eine Chance, eine Parzelle zu gewinnen:

Unser diesjähriges Saisongarten-Quiz ist online, und die Frage lautet wie folgt:

„Wie viele Legehennen sind in unseren beiden Hühnermobilen zusammen eingestallt?“

Einsendeschluss ist der 21. März 2018. Die Parzelle wird unter allen gültigen Einsendungen verlost, die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 23. März 2018.

Link: Artikel Saisongarten-Quiz 2018 Hof Buchwald

Viele Grüße und bis bald

Peter Wolf vom Saisongartenteam


16.02.2018

Liebe Leute,

noch sind ein paar wenige Parzellen frei in unserem 2018er Saisongarten.
Wer noch Interesse hat oder jemanden kennt, der jemanden kennt……  ;-)

Viele Grüße

Peter Wolf


03.01.2018

Liebe SaisongärtnerInnen,

wir schreiben das Jahr 2018 …… der Garten … unendliche Freuden und Genüsse …..

Wir haben uns von den Feiertagen erholt uns gehen hoffnungsvoll in das neue Gartenjahr.
Im Anhang finden Sie/ihr den Flyer mit dem Anmeldeformular für die Saison 2018
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir auch in diesem Jahr die Gartensaison gemeinsam verbringen könnten.
Wie immer, bei Interesse die Anmeldung mit den abgefragten Daten befüllen und unterschrieben an uns zurück.
Gerne per Scan/Email oder Post oder persönlich oder Brieftaube … nach Belieben.

Selbstverständlich kann diese Mail auch an Freunde und Bekannte weitergeleitet werden.

Viele Grüße & alles Gute im neuen Jahr

Peter Wolf vom Saisongartenteam

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