01.09.2017

Liebe SaisongärtnerInnen,

der September ist Haupterntezeit im Gemüsegarten. Es kann alles geerntet und frisch verarbeitet werden. Natürlich kann man auch schon anfangen, die Fülle zu verarbeiten:
https://www.tegut.com/saisongarten-einzelartikel/die-fuelle-verarbeiten.html

Ein zusätzlicher Tipp zum Haltbarmachen:

Gemüse nach Wahl im Mixer kleinhäckseln, mit Salz vermischen und in Schraubgläser füllen. Das als Grundlage für leckere Suppen, zum Würzen von Sossen etc …..

An Gemüse kann verwendet werden, was nicht ganz so schön aussieht, kleinere Reste, oder was einfach zu viel ist.

Geeignet sind:
Möhren, Möhrenkraut, Petersilie, Sellerieknollen und –Laub, Pastinaken, Kohlrabi, Kohl, die etwas weicheren Teile von Kohlartenstrünken, Rote Bete, Steckrüben, Porree, Zucchinis und ganz junge Kürbisse die jetzt nicht mehr sooo richtig wachsen, Körner vom Zuckermais …..

Ungeeignet, weil roh ungenießbar bis giftig:
Bohnen & Kartoffeln

Immer 5-6 Teile Gemüse mit 1 Teil Salz gut vermischen und abfüllen.
Die Gläser halten ohne weiteres Einkochen über ein Jahr.

Einige Gemüsearten der Parzellen sind Lagergemüse, bei deren Einlagerung sollte beachtet werden:

  • Kürbisse: Hokkaido und Butternut (wer hat) können eingelagert werden, wenn der Stielansatz eingetrocknet ist. Auf jeden Fall müssen sie vor dem ersten Frost geerntet werden. Sie sollten möglichst eine unverletzte Schale haben und die ersten paar Wochen in einem warmen Raum (23° C) gelagert werden, so härten sie ihre Schale ganz aus und sind dadurch besser lagerfähig. Der Butternutkürbis kann bis zu einem Jahr gelagert werden!
  • Kopfkohl: Rot- und Weißkohl kann noch mehrere Wochen in einem kühlen Keller gelagert werden, danach fängt er jedoch an zu schimmeln, da er keine Winter- und somit Lagerkohlsorte ist, sondern eine Herbstkohlsorte.
  • Möhren, Rote Bete, Sellerie, Steckrübe: Diese Wurzelgemüse können noch bis Anfang November in der Erde bleiben, vorausgesetzt, es gibt keinen Frost unter –2 Grad. Wenn sie geerntet sind, sollten sie (ohne Laub) in leicht feuchtem Sand eingeschlagen werden. Bei Bedarf und trockenem Keller muss der Sand öfter angefeuchtet werden, so kann das Wurzelgemüse bis zum Frühjahr halten.
  • Zwiebeln: Die Zwiebeln müssen ein paar Tage in der Sonne nachtrocknen. Danach sollte man sie grob putzen, also alles Trockene abstreifen und in einen kühlen, aber trockenen Raum bringen. So können sie sich bis zum nächsten Sommer halten.
  • Porree: Wer einen eigenen Garten hat, kann den Porree mit den Wurzeln ausgegraben und die Blätter leicht einkürzen. Den Porree dann zu Hause einfach dicht an dicht in einen Graben stellen und rundum mit Erde zuschütten. So hält er sich den Winter über, wenn es nicht zu viel Frost gibt und man kann ihn jederzeit frisch ernten.
  • Kartoffeln: Diese sollten auf keinen Fall Lichteinfluss ausgesetzt sein, dann werden sie grün und bilden das giftige Solanin. Mittlerweile haben sie eine ausreichend feste Schale und können gut mehrere Monate in einem kühlen und dunklen Raum gelagert werden. Bei zu kalten Temperaturen (wie z.B. im Kühlschrank) werden sie süß, und wenn es zu warm ist, fangen sie vorzeitig an, Keime auszubilden. Optimal ist eine Temperatur von etwa 10°C.

Geräte:

Die benutzten Geräte bitte wieder im sauberen Zustand zurückstellen, alte Erdkrusten sind später nicht so leicht abzubekommen! Also einfach die noch frische Erde abklopfen oder abstreifen, der nachfolgende Benutzer freut sich!

Viele Grüße und ein schönes Wochenende

Peter Wolf vom Saisongartenteam


20.08.2017

Liebe SaisongärtnerInnen,

Ich habe heute in meinen Möhren eine seltene Besuchering gehabt:
Eine Raupe des Schwalbenschwanz-Schmetterlings.

Leider lag das Smartphone zu Hause im Schrank, deswegen nur ein Bild aus dem Web:

Falls Sie diese wunderschöne Raupe ebenfalls finden, lassen Sie doch die Möhren noch ein paar Tage stehen oder setzen Sie sie auf eine übrig gebliebenen Fenchelpflanze. Sie verpuppt sich bald und frisst auch nichts ratzekahl leer. Der Falter steht auf der Vorwarnliste der gefährdeten Arten und findet sich besonders an Möhren, Dill oder Fenchel. Wir haben das alles in unseren Saisongärten.

Ansonsten kann geerntet werden, alles wächst wie Hölle. Ich habe heute schon eine riesengroße Sellerieknolle geerntet. Die sind normalerweise erst Ende September so weit.

Wer möchte, kann immer noch Salat nachsetzen oder Pflücksalat aussäen.

Ein Tipp noch für die Kürbisgärtner …. Man erkennt einen reifen Kürbis am holzigen Stiel. Wenn beim drüber Reiben am Stiel kein feuchtes Gefühl an den Fingern bleibt, ist er holzig. Der Kürbis kann aber auch noch liegen bleiben, das schadet ihm i.d.R. nicht.

Mehr zum Schmetterling hier:
http://www.bund-nrw-naturschutzstiftung.de/schmetterlinge_des_jahres/schmetterling_des_jahres_2006_schwalbenschwanz/

Viele Grüße und einen schönen Restsonntag

Peter Wolf vom Saisongartenteam


05.06.2017

Liebe SaisongärternInnen,

letzte Woche hatte ich ja angekündigt, dass die Karotten bzw. Pastinaken nachgesät werden.
Leider ist uns aufgrund der Unkrautlage in den einzelnen Parzellen nicht möglich, dies für alle zu erledigen.
Wir haben  uns daher entschlossen, die Samen in der Gerätehütte zur Selbstbedienung zu deponieren.

Zur Aussaat der Karotten eine Furche ziehen, nicht zu tief (1 cm). Die Samen aussäen und leicht mir Erde bedecken. Angiessen, aber nicht zu stark, damit die Samen nicht ausgeschwemmt werden.

Wenn Sie mehrere Reihen säen wollen, halten Sie bitte 15 cm Abstand.

Nicht zu viel säen, das erspart späteres intensives Ausdünnen und damit Samen. Man rechnet ca. 1 Teelöffel voll für eine kleine Parzelle.

Es dauert ca 20 Tage bis die Karotten keimen. Ungefähr 1 Monat nach der Aussaat kann auf 3 cm Abstand ausgedünnt werden.

Bei den Pastinaken sind die Saatbedingungen ähnlich wie bei den Karotten, jedoch werden weniger Samen gebraucht. Der Abstand zwischen den Pflanzen ist ideal mit 10-20 cm. Auch sie keimen ähnlich langsam.

Zum Markieren der Reihen kann mein ein dünnes Seil (Wurschtkordel ;-) ) zwischen 2 Stöcken über die Reihe spannen. Profis mischen Radieschen als Markiersaat unter, da diese sehr schnell keimen und bald wieder rausgegessen werden.

Weitere Tipps:

  • Die Salatköpfe sind größtenteils erntereif, bitte regelmäßig prüfen, falls Hitze kommt, schießen die gerne.
  • Das Gleiche gilt für den Spinat, er könnte noch wachsen, sollte aber regelmäßig kontrolliert werden
  • Die Rote Bete können vereinzelt werden. Mindestens 5 cm Abstand.
  • Die Kartoffelkäfer feiern wilde Partys … bitte absammeln und vernichten
  • Und zum Schluss der Klassiker ….. hacken! Die Erde ist jetzt optimal feucht zum hacken und Unkraut jäten.

Einen schönen Pfingstmontag wünscht

Peter Wolf vom Saisongartenteam


29.05.2017

Liebe SaisongärtnerInnen,

es ist brüllend heiß, deswegen der ultimative Giess-Tip: (kopiert aus der tegut-Saisongartenseite in Facebook)

Normalerweise können gut verwurzelte Gartenpflanzen einige heiße Tage ohne Extraguss gut überstehen. Wenn es jedoch dauerhaft heiß ist und die ersten Pflanzen ihre Köpfchen hängen lassen, sollte man zur gezielten Bewässerung schreiten. Jetzt gilt es: Statt jeden Tag ein bisschen, sollte man die Beete lieber alle paar Tage ausgiebig gießen. Auf diese Weise bilden die Pflanzen tief reichende Wurzeln und überstehen Trockenperioden besser. Dadurch kann man auf Dauer die Gießintervalle vergrößern und spart Zeit und Wasser. Und gießen am frühen Morgen oder abends und in der Nähe der Wurzelballen verringert den Verlust durch Verdunstung.

Ausnahmen:

Bitte die Kartoffeln auf keinen Fall gießen!

Die Kartoffelknolle ist ein Speicherorgan, auch für Wasser! Gießen, insbesondre auf die Blätter, fördert Pilzwachstum und kann im Totalverlust enden.

Und weiter geht’s mit Tipps:

Pikiert (ausgedünnt) werden kann die Rote Bete und vereinzelt auch bei den Buschbohnen, wenn sie arg eng sitzen und ein paar Lücken in der Reihe sind.

Zuviel Unkraut gerupft? Einfach auf den Wegen liegen lassen. Dann haben die Würmer & Co. was zu fressen.

Ist es warm und trocken? Dann ist der richtige Zeitpunkt zwischen den Pflanzen z.B. ,mit einigen Zentimetern mitgebrachtem Rasenschnitt oder abgeschnittenen Brennesselblättern zu mulchen. So trocknet die Erde nicht so schnell aus und das Bodenleben hat was zu futtern!

https://www.tegut.com/saisongarten/standorte/artikel/das-mulchen.html

Und nochmal und immer wieder: 1x Hacken ersetzt 2x Gießen – weil beim Hacken die Bodenkapillare durchtrennt werden und so das gespeicherte Wasser weniger an die Oberfläche steigt und verdunstet.

Gießkannen & die Geräte bitte nach Reinigung durch die Drahtbürste wieder an ihren Platz legen!

Viele Grüße und genussvolles Eis-Essen

Peter Wolf vom Saisongartenteam


22.05.2017

Liebe SaisongärtnerInnen,

ich melde mich nach 2 Wochen Urlaub wieder zurück und habe ein paar erwähnenswerte Dinge.

Kartoffelkäfer:

Zunächst nochmal der Kartoffelkäferalarm. Die ersten sind gesichtet worden und die legen fleißig Eier. Bitte kontrollieren Sie Ihre Pflanzen und vernichten Sie die Käfer und die schon vorhandenen Gelege.

Bilder dazu z.B. hier: http://xn--grneliebe-r9a.de/eier-vom-kartoffelkaefer-unter-den-blaettern/

Die Käfer selber bitte nicht woanders aussetzen, das hilft nix. Die Käfer kommen zurück, da sie sich am Geruch der Kartoffelpflanzen orientieren.

Unkraut und hacken:

Wie immer wachsen die Unkräuter (politisch korrekt: Beikräuter) genauso gut oder besser als die Nutzpflanzen.

Jetzt ist die ideal Zeit, um sie einfach entweder aus der Erde zu ziehen oder weg zu hacken. Sie sind noch zart und klein und lassen sich somit gut entfernen. Zudem verhindert gutes Hacken eine vorzeitige Austrocknung des Bodens. Der gute alte Spruch „1 mal hacken ersetzt 3 mal gießen“ gilt nach wie vor. J

Wer sich unsicher ist, ob das jeweilige Pflänzlein ein Gutes oder ein weniger Gutes ist, möge einfach die Reihe auf und ab schauen. Alles, was aus der Reihe tanzt, kann vermutlich entfernt werden.

Keim- und Ernteübersicht

Im folgenden Link ist eine kleine Übersicht über Keimdauern und wann das jeweilige Gemüse erntereif ist.
Keim-und-Ernteübersicht-2017.pdf
Bitte beachten Sie aber, dass das nur Richt- bzw. Erfahrungswerte sind und in der Realität abweichen können. Weiterhin sind nicht alle aufgeführten Gemüsesorten auch bei uns vorhanden.

Viele Grüße und frohes Gärtnern

Peter Wolf vom Saisongartenteam


16.05.2017

Hallo liebe SaisongärtnerInnen,

soeben wurde die erste Kartoffelkäfer-Sichtung in unseren Saisongärten gemeldet!!!

WICHTIG: Bitte unbedingt regelmäßig absammeln und UNSCHÄDLICH MACHEN!!!

Viel Erfolg und viele Grüße

Andrea Schmidt vom Saisongarten-Team


12.05.2017 Fulda, tegut…Saisongarten

Hallo zusammen!

Der Boden ist noch feucht, das erspart das Wasserschleppen.
Das Unkraut hat den Regen genossen und ist fleißig am Wachsen J. Was zur Folge hat, dass die Hackzeit begonnen hat. Jetzt lässt sich das kleine Beikraut noch leicht hacken. Dieses Jahr haben wir auch einige Disteln im Garten. Diese kann man gut mit einem Unkrautstecher entfernen.

Denkt daran: 3x hacken ersetzt 1x gießen.

Ein regelmäßig gehackter Boden tut allen Kulturpflanzen gut. Hacken hat unverzichtbare Vorteile:

In einem einzigen Arbeitsgang verschafft man seinen Pflanzen die Möglichkeit, größtmöglichen Nutzen aus dem zur Verfügung stehenden Wasser zu ziehen, das in dem bearbeiteten Boden nämlich leichter zu ihren Wurzeln vordringen kann. Außerdem sieht sich der Boden besser belüftet, es wird weniger Feuchtigkeit nach oben befördert.

Durch das Hacken oder Jäten von Land werden die Larven von Parasiten zerstört, unerwünschte Pflanzen entfernt bzw. deren Nachwachsen in Grenzen gehalten.

Kurzum: Wer seinen Gartenboden hackt, gibt seinen Pflanzen neue Energie.

Herzliche Grüße, Stefanie Krecek, tegut…Saisongarten


10.05.2017 Fulda, tegut…Saisongarten

Hallo liebe Gartennutzer,

der Acker ist nach dem Regen der letzten Tage noch schön feucht, gießen muss man nicht, außer wenn man neue Pflänzchen anbringt, dann sollten sie etwas angegossen werden, um sich mit der Erde zu verbinden.

Die Erde ist nun ideal zum ersten vorsichtigem Häckeln zwischen den gepflanzten Reihen (nicht den Saatreihen!!!), zum Auflockern und zerkrümeln der Erde nach dem Regen.

Das Beikraut/ Wildkraut J, das man jetzt hackt, ist noch klein und kann (nach dem Hacken)auf der Parzelle bleiben. Die Sonne trocknet die entwurzelten Pflänzchen aus.

Wer kann, sollte dieses Wochenende die Erde um die Nutzpflanzen etwas auflockern. Dadurch bleibt der Boden unterhalb 2cm Tiefe feucht und man spart sich weiterhin das Wässern.

Das Wetter ist derzeit ideal für die Pflanzen – warm und feucht.

Auch die Kartoffelparzellennutzer können jäten, denn  die Distel macht sich dieses Jahr breit.

Allen nun eine gute Woche und ein ebensolches Wochenende.

Sonnige Grüße,

Stefanie Krecek, tegut…Saisongarten


05.05.2017

Saisongarten-Übergabe!


Anbauplan Saisongarten 2017 Hof Buchwald


04.05.2017

Guten Abend,

nochmal als kleine Erinnerung: Morgen um 18:00 Uhr ist die offizielle Partzellenübergabe.

Wer verhindert ist, kann die Parzellen auch gerne „still“ übernehmen. Der Plan wird per Mail verteilt.

Viele Grüße

Peter Wolf vom Saisongartenteam


30.04.2017

Liebe SaisongärtnerInnen,

die Übergabe der Saisongärten findet am Freitag, 5. Mai um 18:00 Uhr statt.

Wer zu diesem Zeitpunkt verhindert ist, kann die Parzelle gerne „still“ übernehmen. Die Parzellen sind wie immer beschriftet und der Lageplan wird per Mail verteilt bzw. hängt in der Hütte aus.

Die ersten „Gärtner“ waren gestern schon da, siehe Bild im Anhang.

Einen schönen 1. Mai wünscht

Peter Wolf vom Saisongartenteam


25.04.2017

Liebe SaisongärtnerInnen,

wegen des anhaltend kalten Wetters ist die Saisongartenübergabe ein wenig strubbelig dieses Jahr.

Momentan planen wir, vorbehaltlich wir bekommen die Pflanzen ohne Frostwarnung in die Erde, die Übergabe für Freitag, 5. Mai am Nachmittag. Die genaue Uhrzeit wird noch mitgeteilt.

Bitte halten Sie sich diesen Termin nach Möglichkeit frei. Falls es bei manchen (verständlicherweise) nicht klappen sollte….. der Parzellenplan hängt aus bzw. wird per Mail verteilt, so dass auch eine „stille“ Übernahme kein Problem ist.

Wir haben außerdem noch Parzellen frei. Wenn jemand jemanden kennt ….. bitte auf unsere Homepage http://www.hof-buchwald.de verweisen. Vielen Dank dafür.

Ich melde mich nochmal spätestens am Anfang nächster Woche wegen der genauen Terminierung.

Viele Grüße

Peter Wolf vom Saisongartenteam


24.04.2017

Bald ist es wieder so weit…..

……die Vorbereitungen für die Saisongarten-Übergabe laufen auf Hochtouren.


10.04.2017

Liebe SaisongärtnerInnen,

zunächst erstmal ein herzliches Willkommen im neuen Gartenjahr.

Wir begrüssen viele „alte“ und auch etliche „neue“ GärtnerInnen aufs herzlichste und freuen uns auf die kommenden Monate.

Wie immer kommen die Rundbriefe einmal im Monat und bei Bedarf auch in kürzeren Abständen. Insbesondere für die „neuen“ sei gesagt, dass wir wie immer mit Rat zur Seite stehen. Bei Fragen, egal zu welchem Gartenthema, einfach fragen.

Die Gärten sind vorbereitet, der Zaun steht schon auf 2 Seiten. Der Boden wartet auf Bewirtschaftung. Die diesjährigen Gärten sind ein paar Meter nach Westen versetzt im Vergleich zu 2016. Leider ist es derzeit so trocken, dass wir momentan nicht sagen können, wann wir mit dem Säen und Pflanzen beginnen können. Davon hängt natürlich auch der Übergabetermin ab. Normalerweise Ende April / Anfang Mai.

Wir werden aber rechtzeitig den Termin bekannt geben.

Was kann jetzt schon getan werden?

  • Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Gurken, Melonen und Kürbisse zu Hause vor zu ziehen. Die Samen brauchen zur Keimung viel Wärme und eine nicht zu feuchte Erde.
  • Samen kaufen. Aber bitte beachten: Verwenden Sie ausschließlich BIO-Saatgut, so wie es in der Nutzungsvereinbarung steht.

Das sollte es für den ersten Rundbrief gewesen sein.

Viele Grüße & bis zum nächsten Mal (hoffentlich mit dem Übergabetermin)

Peter Wolf vom Saisongartenteam


19.01.2017

Hier wird dieses Jahr unser Saisongarten entstehen:

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